Oft merken wir gar nicht, was wirklich in uns vorgeht, wenn wir starke Emotionen spüren. Sobald sich ein unangenehmes Gefühl zeigt, greifen unsere gewohnten Vermeidungsstrategien.
Manchmal richten wir diese Energie gegen uns selbst – wir machen uns Vorwürfe oder pushen uns über unsere Grenzen hinaus 😣. Oder wir reagieren nach außen, greifen an und werden impulsiv 😤. In beiden Fällen verlieren wir den Kontakt zu dem, was wirklich in uns passiert.
Auf der anderen Seite gibt es das Gegenteil: Wir lassen uns von den Gefühlen völlig überwältigen. Es fühlt sich an, als würden wir in einem bodenlosen Meer an Emotionen versinken 🌊. In solchen Momenten ist es schwer, das Gefühl bewusst wahrzunehmen – wir werden förmlich von ihm verschluckt.
Aber „Gefühle wirklich fühlen“ bedeutet, eine gesunde Distanz zu bewahren. Wir bleiben unterscheidbar vom Gefühl, aber in Verbindung mit ihm 🧘♀️. Das heißt, wir beobachten es mit Neugier 🔍: Wo spüre ich das Gefühl in meinem Körper? Hat es eine Form oder Farbe? 🎨 Verändert es sich mit der Zeit? ⏳
Das ist vielleicht nicht immer angenehm 😬, aber es ermöglicht uns, mit dem Gefühl zu sein, es einen Moment lang in den Händen zu halten und uns sogar damit anzufreunden 🤝.
Gerade im Arbeitsumfeld 🏢 ist diese Fähigkeit besonders wertvoll. Führungskräfte, die ihre Emotionen wahrnehmen und bewusst damit umgehen, schaffen ein positives Arbeitsklima und fördern Vertrauen und Offenheit 🌟🌱. Auch im Umgang mit Stress kann uns die bewusste Wahrnehmung unserer Gefühle helfen, klarer zu denken und besser zu reagieren 🧠🧘♂️.
In Teams stärkt der achtsame Umgang mit Emotionen die Kommunikation 🗣️ und vermeidet Missverständnisse ❌. Wer lernt, seine eigenen Emotionen zu fühlen, kann auch in herausfordernden Situationen ruhig und empathisch bleiben 😌💖.
Und genau dieses bewusste Fühlen kann alles verändern – im Beruf und darüber hinaus 🌍✨.




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